Wie projektiere ich eine Website?

veröffentlicht am 28. Oktober 2016 in Blog von

Nicht selten sind die ersten Schritte die Schwierigsten. Das gilt auch für die Projektierung einer Website.

Wie projektiert man eigentlich eine Domain?

Wo fange ich an und in welcher Reihenfolge sollte ich vorgehen? Eine falsche oder auch unglückliche Entscheidung am Anfang kann das gesamte Projekt schwieriger und vor allem zeitaufwendiger machen.

Im Laufe der Jahre hat sich für mich diese Reihenfolge als am effektivsten erwiesen:
Die Projektierung einer Website in 10 einfachen Schritten!

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1. Domainname und Webspace

Bevor eine Website entstehen kann braucht es eine Domain und natürlich einen Domain-Namen. Nach freien und verfügbaren Domains kannst du beispielsweise bei United Domains suchen. Hier gibt’s neben der Übersicht zu freien Domains auch eine Übersicht von Domainnamen, welche zum Verkauf stehen.

Die Registrierung der neuen Domain übernimmt dein Provider für dich. Bei diesem „mietest“ du dir auch den erforderlichen Speicherplatz (Webspace) für deine Website.

2. WordPress, Plugins & Theme installieren

Ist Webspace gemietet und der Domainname registriert, kann bereits die eigentliche Projektierung beginnen. Dazu wird das CMS WordPresss installiert und eingerichtet. Danach müssen noch die benötigten Plugins und ein Theme installiert werden. Welche Plugins  benötigt werden, hängt vor der Art des Projektes ab. In jedem Fall sollte eins zur SEO-Optimierung und weiteres zur einfachen Datensicherung dabei sein. Für die spätere Optik, also das Design der Website, sorgt das Theme. Hiervon gibt es unzählige kostenlose und kostenpflichtige Angebote. Für den Anfang genügt eines der kostenlosen Standard-Themes, denn um das endgültige Design kümmern wir uns erst später.

Damit ist die neue Website bereits online und theoretisch weltweit erreichbar. 🙂

3. Die rechtliche Basis

Jede Website, welche mit der Absicht Geld zu verdienen ins Netz gestellt wird, unterliegt in Deutschland gewissen Regeln. Zwingend notwendig ist als erstes das Impressum. Dieses muss den gesetzlichen Vorgaben unbedingt entsprechen. Sollen darüber hinaus noch Besucherströme auf deiner Website gemessen werden oder möchtest du Social Media Buttons einbinden, benötigst du zusätzlich noch eine Datenschutzerklärung. Diese beiden Seiten müssen also unbedingt angelegt werden und per Menü von der Startseite aus erreichbar sein.

4. Struktur entwickeln

Nun beginnt auch schon der „angenehme Teil“ des Projektes. Welche Inhalte soll die Website haben und wie sollen diese strukturiert sein. Wie viele Menüs und welche Menüpunkte werden benötigt.

5. Startseiteninhalt erstellen

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Entscheide daher ganz genau und vor allem in Ruhe, welche Informationen deine Besucher als Erstes sehen sollen.

6. Google Indexierung per Sitemap

Jetzt ist es auch schon der Zeitpunkt gekommen der Welt zu sagen: HereI`am!“ – also sende deine Sidemap an Google und warte nicht bis Google zufällig bei dir vorbei schaut 🙂

7. Seiten entsprechend der Struktur erstellen

Aus welchen einzelnen Seiten deine Website bestehen soll, hast du ja bereits festgelegt, als du deine Struktur entwickelt hast. Jetzt ist es an der Zeit diese Seiten anzulegen und mit den ersten Inhalten zu füllen. Aber keine Angst, hier ist nichts in Stein gemeißelt. Du kannst später natürlich auch jederzeit weitere Inhaltsseiten zufügen.

8. Das Design

Jetzt ist es an der Zeit sich um das Design zu kümmern. Such dir ein passendes Theme aus uns wähle deine Farben und ein passendes Logo.

9. Content

Nun geht es endlich ans Schreiben. Fülle deine Website mit Inhalten und hauch ihr damit wirkliches Leben ein.

Verfasse deine Inhalte, denn: Content ist King!

10. Monetarisierung

Ist deine Seite bei Google indexiert, lassen die ersten Besucher meist nicht lange auf sich warten. Jetzt ist es an der Zeit diesen dein Produkt zu verkaufen. Lege die Verkaufsseiten an und füge deine Produkte hinzu.

Damit ist deine Website projektiert. Jetzt beginnt der Alltag und Dinge wie Marketing, SEO Optimierung und immer wieder neuer Content sollten von nun an regelmäßig auf deinem Stundenplan stehen.


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